Das nächste offene Treffen des Anarchistischen Forums Köln möchten wir dazu nutzen, um gemeinsam an die Soziale Revolution in Spanien zu erinnern.
Diese wurde zu Beginn des Bürgerkrieges am 19. Juli 1936 von den Anarchist*innen der FAI und Anarchosyndikalist*innen der CNT-IAA organisiert wurde und musste sich sowohl gegen den Angriff des faschistischen Militärs wehren, wie auch gegen den Terror der Stalinist*innen.
Dazu zeigen wir einen dokumentarischen Film, der im Anschluss gemeinsam diskutiert wird.
Freitag 04.09.2026, ab 19 Uhr im Autonomen Zentrum Köln, Luxemburger Str. 93 (U18: Eifelwall/Stadtarchiv)
Eintrif frei
Wir haben zwar einen Luftfilter, aber falls ihr ansteckend seid, bleibt bitte fern!
Das A-Forum beteiligt sich am SONNTAG 09.08. am „Kölner Queer March“ aus Protest gegen den Terror von rechts und gegen Gewalt im Namen einer Religion.
Anlässlich des tödlichen Angriffs auf den CSD Berlin möchten wir gegen die weltweite Queer- und Transfeindlichkeit auf die Straße gehen – und dabei auch die täglichen Femizide nicht vergessen lassen.
Schluss mit patriarchaler Herrschaft und diskriminierender Hetze!
Auch diesen Monat findet wieder das Anarchistische Forum Köln statt als offener Treff zum Austausch auf solidarisch-freiheitlicher Grundlage.
Dabei wollen wir uns über die aktuellen „Reformen“ der Bundesregierung unterhalten, die ein groß angelegter Angriff auf Sozialleistungen darstellt. Was das konkret bedeutet und was man dagegen tun könnte, möchten wir öffentlich zur Diskussion stellen.
Freitag, 07. August 2026, ab 19 Uhr, im Infoladen des AZ Köln (bei gutem Wetter im Innenhof), Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz, U18: Eifelwall/Stadtarchiv
Der Eintritt ist frei, aber kommt bitte ohne Erkältungssymptome bzw. tragt in Innenräumen bitte Atemschutz. Wir haben auch einen Luftfilter…
Das nächste Offene Treffen des Anarchistischen Forums Köln ist am Freitag, den 05.06., um 19 Uhr im Autonomen Zentrum (Luxemburger Str. 93, U18: Eifelwall/Stadtarchiv).
Dabei möchten wir auf solidarischer Grundlage freiheitliche Themen diskutieren und vielleicht auch die nächsten gemeinsamen Aktionen planen.
Bitte kommt nicht ansteckend (ohne Erkältungssymptome) oder tragt in Innenräumen einen Atemschutz, auch wenn wir einen Luftfilter haben. Bei gutem Wetter findet das Treffen im Innenhof statt.
Auch dieses Jahr haben wir uns wieder am Sommerfest des Allerweltshauses mit einem Infostand beteiligt, das auf dem Innenhof des ehemaligen Schulgebäudes in Köln-Ehrenfeld stattfand.
Neben Ständen von vielen sozial-politischen Gruppen, die Nutzer*innen oder Freund*innen dieses interkulturellen Begegnungszentrums sind, gab es eine Bühne mit Livemusik und Performances, sowie zahlreiche Essensstände. Mit den Spenden-Einnahmen aus diesem Fest will das Allerweltshaus auch weiterhin dieses historische Geäude in der Geisselstraße finanzieren können.
Am Fr. 01.05. ab 19 Uhr findet das nächste Anarchistische Forum Köln als offener Treff statt, bei dem wieder aktuelle und grundsätzliche Themen aus einer solidarisch-libertären Sichtweise zur Diskussion stehen.
Ort: Infoladen im Autonomen Zentrum (bei gutem Wetter im Innenhof) Luxemburger Str. 93, 50939 Köln, U18: Eifelwall/Stadtarchiv
Eintritt frei!
Kommt bitte ohne Erkältungssymptome und tragt bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Atemschutzmaske, obwohl wir auch einen HEPA-Luftfilter haben!
Am Fr. 03.04. findet wieder das Anarchistische Forum Köln statt als offener Treff zur Diskussion aktueller Themen aus einer solidarisch-libertären Sichtweise (ab 19 Uhr).
Ort: Infoladen im Autonomen Zentrum, Luxemburger Str. 93, 50939 Köln, U18: Eifelwall/Stadtarchiv
Eintritt frei!
Kommt bitte ohne Erkältungssymptome und tragt bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Atemschutzmaske (außerdem haben wir einen HEPA-Luftfilter)!
leider gab es auf euren Webseiten und Kanälen keine Reaktion auf die amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran. Es scheint, dass ihr, eure Gruppen und eure Gewerkschaften in diesem kritischen Moment der Geschichte im Abseits steht.
Haben sich die Prinzipien des Anarchismus geändert und seid ihr nicht länger gegen den Krieg? Oder habt ihr eure Grundsätze vergessen und erwartet nun, dass Kampfbomber eine „gerechte Regierung“ ermöglichen und die Unterdrückten retten?
Seht ihr nicht, dass ein Krieg von Supermächten gegen die Unterdrückten ein Krieg gegen Unterdrückte ist?
Warum wart ihr früher gegen die Kriege in Jugoslawien, Irak, Afghanistan und Libyen und habt laut auf der Straße protestiert, während ihr nun die Augen verschließt und zu den jüngsten (amerikanischen und israelischen) Angriffen schweigt?
Wartet ihr auf ein Wunder für die unterdrückten Iraner*innen, damit ihre „Freiheit“ mit amerikanischen Raketen erreicht wird?
Warum waren bisherige Kriege so zerstörerisch, aber dieser ist plötzlich konstruktiv?
Ihr wisst, dass euch dieses Schweigen angerechnet werden wird. Die Geschichte hat immer bewiesen, das Krieg niemals eine Rettung für die Unterdrückten gewesen ist. Oder dass er jemals in den Herzen der Klassengesellschaften im Kampf um die Macht die Idee einer „gerechten Regierung“ oder einer Utopie von Gleichheit und Gerechtigkeit geschaffen hätte.
Bitte versucht in den Geschichtsbüchern der Klassengesellschaften auf folgende Frage Antworten zu finden: Wo und an welchem Punkt der Weltgeschichte sind Freiheit, Gleichheit und Anarchismus aus der Mitte des Krieges und mit Hilfe von Kampfbombern entstanden?
Nein zum Krieg! Nein zu eurem Schweigen, ihr „Anarchist*innen“! Nein zum Staat! Nein zur Islamischen Regierung! Nein zur Rückkehr der Monarchie im Iran!
Ja zum sozialen Kampf gegen Krieg, Staat und Klassensystem!
Am Fr. 06.03. findet ab 19 Uhr das nächste Anarchistische Forum Köln statt als offener Treff zur Diskussion aktueller Themen aus einer solidarisch-libertären Sichtweise.
Ort: Infoladen im Autonomen Zentrum, Luxemburger Str. 93, 50939 Köln, U18: Eifelwall/Stadtarchiv
Eintritt frei!
Kommt bitte ohne Erkältungssymptome und tragt bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Atemschutzmaske (außerdem haben wir einen HEPA-Luftfilter)!
Wir möchten euch einladen zu einer Solidaritätsveranstaltung für Deserteure, die sich dem russischen Kriegsdienst entzogen haben. Mit aktuellen Informieren über deren Situation möchten wir Möglichkeiten der antimilitaristischen Unterstützung angesichts des Angriffkrieges des Putin-Regimes aufzeigen.